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	<title>woblog - wob's logfile</title>
	<link>http://logfile.swobspace.net</link>
	<description></description>
	<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 15:37:18 +0000</pubDate>
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			<item>
		<title>NagiosQL 3.0.3 für Debian/Lenny</title>
		<link>http://logfile.swobspace.net/archives/4</link>
		<comments>http://logfile.swobspace.net/archives/4#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 13:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nagios]]></category>

		<category><![CDATA[Debian]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf debian.swobspace.net ist jetzt auch ein Lenny-Paket für NagiosQL 3.0.3 verfügbar. Das Paket benutzt den Webinstaller. Hier eine Kurzanleitung (Voraussetzung: das nagios3-Paket von Debian ist standardmäßig installiert):

Paket nagiosql installieren (wie man das Repository einbindet, wird in einem eigenen Artikel beschrieben) .
Webinstaller aktivieren:
touch /usr/share/nagiosql/htdocs/install/ENABLE_INSTALLER
Webinstaller starten, Datenbankanbindung herstellen (das Root-PW der MySQL-DB ist zur Installation erforderlich)
Nach Abschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://logfile.swobspace.net/archives/2" title="wob's Debian Repository" target="_blank">debian.swobspace.net</a> ist jetzt auch ein Lenny-Paket für NagiosQL 3.0.3 verfügbar. Das Paket benutzt den Webinstaller. Hier eine Kurzanleitung (Voraussetzung: das nagios3-Paket von Debian ist standardmäßig installiert):</p>
<ol>
<li>Paket nagiosql installieren (wie man das Repository einbindet, wird in einem eigenen <a href="http://logfile.swobspace.net/archives/2" title="wob's Debian Repository" target="_blank">Artikel</a> beschrieben) .</li>
<li>Webinstaller aktivieren:<br />
<code>touch /usr/share/nagiosql/htdocs/install/ENABLE_INSTALLER</code></li>
<li>Webinstaller starten, Datenbankanbindung herstellen (das Root-PW der MySQL-DB ist zur Installation erforderlich)</li>
<li>Nach Abschluss der Installation den &#8220;Enabler&#8221; wieder löschen:<br />
<code>rm -f /usr/share/nagiosql/htdocs/install/ENABLE_INSTALLER</code></li>
<li>Im Webfrontend einloggen und die Pfade unter Administration/Domänen/localhost prüfen (sollten zur Debian-Standardinstallation passen).</li>
<li>Nagios-Konfiguration anpassen: damit NagiosQL die vollständige Kontrolle über alle Objekte hat, sollte dort nur ein einziger cfg_dir-Eintrag drinstehen:<br />
<code>cfg_dir=/etc/nagiosql/domains/localhost</code></li>
<li>ggf. jetzt vorhandene Konfiguration importieren. Am besten kopiert man sich alles was man braucht vorher unter/etc/nagios/import zusammen (einschließlich der Konfigurationsdateien in /etc/nagios-plugins/config).</li>
<li>Check der Konfiguration, Neustart von Nagios, wohlfühlen &#8230;. oder die Fehler suchen <img src='http://logfile.swobspace.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>
<p><strong>ACHTUNG</strong>: das Paket sorgt nur für einen Readonly-Zugriff auf nagios.cfg und cgi.cfg. Normalerweise sollte das reichen. Für den Eintrag von cfg_dir bemüht man daher besser die Shell (der Eintrag wird ja auch nur ein einziges Mal angefasst).</p>
<p>Fragen und Diskussionen am besten im <a href="http://www.nagios-portal.de" title="Nagios-Portal" target="_blank">Nagios-Portal</a> unter Projekte/NagiosQL oder oder im Forum der <a href="http://www.nagiosql.org">NagiosQL Website.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NagVis 1.4.1 für Debian/Lenny</title>
		<link>http://logfile.swobspace.net/archives/3</link>
		<comments>http://logfile.swobspace.net/archives/3#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 11:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nagios]]></category>

		<category><![CDATA[Debian]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe aus den Paketquellen des Debian-Repository (http://svn.debian.org/viewsvn/pkg-nagios/) das Nagvis-Paket von 1.3 auf 1.4.1 aktualisiert. Für die Installation siehe wob&#8217;s Debian-Repository.
Gegenüber früheren Versionen des Debian-Paketes gibt es eine wichtige Änderung: selbst hochgeladene Hintergründe für Maps werden nicht mehr in /etc/nagvis/maps gespeichert, sondern in /var/lib/nagvis/images/maps. Aus einer früheren Installation noch unter /etc/nagvis/maps vorhandene Bilder werden nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe aus den Paketquellen des Debian-Repository (<a href="http://svn.debian.org/viewsvn/pkg-nagios/">http://svn.debian.org/viewsvn/pkg-nagios/</a>) das Nagvis-Paket von 1.3 auf 1.4.1 aktualisiert. Für die Installation siehe <a href="http://logfile.swobspace.net/archives/2">wob&#8217;s Debian-Repository</a>.</p>
<p>Gegenüber früheren Versionen des Debian-Paketes gibt es eine wichtige Änderung: selbst hochgeladene Hintergründe für Maps werden nicht mehr in /etc/nagvis/maps gespeichert, sondern in /var/lib/nagvis/images/maps. Aus einer früheren Installation noch unter /etc/nagvis/maps vorhandene Bilder werden nicht automatisch an die neue Stelle kopiert, sondern müssen von Hand umgezogen werden.</p>
<p>War bereits eine Installation mit einer Konfigurationsdatei nagvis.ini.php vorhanden, die nicht ersetzt wurde, sind einige Einstellungen zu prüfen. Das von mir bereitgestellte Paket benötigt folgende Einträge:</p>
<p><code>[paths]<br />
base="/usr/share/nagvis/htdocs/"<br />
cfg="/etc/nagvis/"<br />
var="/var/cache/nagvis/"<br />
map="/var/lib/nagvis/images/maps/"<br />
mapcfg="/etc/nagvis/maps/"<br />
htmlbase="/nagvis"<br />
...<br />
[automap]<br />
...<br />
graphvizpath="/usr/bin"<br />
...<br />
</code></p>
<p>NagVis ist nun nach der Installation standardmäßig unter http://localhost/nagvis erreichbar (nicht wie bisher unter /nagios/nagvis). Die Konfiguration für Apache nimmt man in /etc/nagvis/apache.conf vor (hier muss ggf. auch die Authentifikation angepasst werden, wenn die Authentifikation vom nagios3-Paket verändert wurde. Bei Problemen hilft ein Blick in /var/log/apache2/error.log meist weiter (RTFL - read the famous logfiles ;-))</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>wob&#8217;s Debian-Repository</title>
		<link>http://logfile.swobspace.net/archives/2</link>
		<comments>http://logfile.swobspace.net/archives/2#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 10:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wob</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Debian]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logfile.swobspace.net/archives/2</guid>
		<description><![CDATA[Release early and often - der Wahlspruch von Open Source trifft zwar regelmäßig auf die Quellen von Open Source Software zu, nicht aber auf fertige Pakete für die jeweilige Lieblingsdistribution. Dann bleibt oft nur der Weg zum Selbstbau: entweder nimmt man ein bereits vorhandenes Quellpaket und aktualisiert dieses auf die jeweilige Distribution. Bei vielen Paketen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Release early and often - der Wahlspruch von Open Source trifft zwar regelmäßig auf die Quellen von Open Source Software zu, nicht aber auf fertige Pakete für die jeweilige Lieblingsdistribution. Dann bleibt oft nur der Weg zum Selbstbau: entweder nimmt man ein bereits vorhandenes Quellpaket und aktualisiert dieses auf die jeweilige Distribution. Bei vielen Paketen ist das der einfachste Weg. Es gibt aber auch Pakete, die kräftig in den Sourcen der Upstream-Quellen herumpatchen - was ein einfaches Upgrade des Paketes oft aufwendig bis manchmal unmöglich macht. Dann bleibt nur der Weg, gleich ein eigenes, neues Paket zu bauen.</p>
<p>Ich habe begonnen, für meine bevorzugte Server-Distribution (Debian, zur Zeit Lenny)  Pakete neu zu bauen oder für Lenny zu aktualisieren.  Was davon für die allgemeine Installation taugt, stelle ich auf debian.swobspace.net zur Verfügung. Diese Pakete laufen bei mir und sind für meine Zwecke einigermaßen ausgetestet, haben aber nicht notwendigerweise einen &#8220;rock solid&#8221; Status, wie man es vielleicht von Originalpaketen aus der Distribution gewohnt ist. Daher: Verwendung auf eigene Gefahr! <img src='http://logfile.swobspace.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Um die Pakete zu installieren, fügt man in /etc/apt/sources.list folgenden Eintrag hinzu:</p>
<p><code><br />
# -- debian.swobspace.net<br />
deb http://debian.swobspace.net lenny main<br />
deb-src http://debian.swobspace.net lenny main<br />
</code></p>
<p>Damit  aus dem Repository nicht alle vorhandenen Pakete, sondern nur die explizit ausgewählten Pakete installiert werden, ergänzt man in der Datei /etc/apt/preferences folgende Einträge (ggf. muss die Datei neu angelegt werden):</p>
<p><code><br />
Package: *<br />
Pin: origin debian.swobspace.net<br />
Pin-Priority: 200</code></p>
<p><code><br />
Package: gesuchtes_paket<br />
Pin: origin debian.swobspace.net<br />
Pin-Priority: 600<br />
</code></p>
<p>Pin-Priority 200 sorgt dafür, dass Pakete aus der verwendeten Distribution bevorzugt installiert werden (Default ist dort 500, 500 hat höhere Priorität als 200). Pakete, die von debian.swobspace.net installiert werden sollen, vergibt man explizit eine Priorität größer als 500 (hier im Beispiel 600). Mit <code>apt-cache policy</code> lässt sich leicht überprüfen, ob das Pinning (die Einträge in der Datei preferences) funktioniert. <code>apt-cache policy gesuchtes_paket </code> liefert dann das Pinning bezogen auf das gesuchte Paket. Einfach mal ausprobieren <img src='http://logfile.swobspace.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie es sich gehört, ist das Repository signiert. Den Schlüssel gibt es unter <a href="http://www.swobspace.net/wob@swobspace.net.pub.asc">http://www.swobspace.net/wob@swobspace.net.pub.asc</a></p>
<p><code>ID 774716B9, 'Wolfgang Barth (wob) &lt;wob@swobspace.net&gt;'<br />
Fingerprint = 2EF4 808C 339F 10ED 25C5  BC61 2AC2 362A 7747 16B9<!--</code--></code></p>
<p>Den Schlüssel installiert man mit apt-key add &lt;schlüssel&gt;:</p>
<p><code> wget http://www.swobspace.net/wob@swobspace.net.pub.asc -O- | apt-key add -<br />
</code></p>
<p>apt-get update (bzw. aptitude update) nicht vergessen!</p>
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